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Bewusst einkaufen und sparen

by OVISTO Januar. 29, 18 3 Comments

Schluss
mit dem
Verfall

Sie kennen es nur zu gut: Man steht beim Supermarkt an der Kasse und hat mit nur wenigen Produkten schnell höhere Geldbeträge zusammen. Aber woher kommt diese große Summe denn schon wieder? Wir zeigen Ihnen mit welchen kleinen Tipps und Tricks Sie bewusster einkaufen, weniger Lebensmittel wegwerfen und schlussendlich gut und günstig haushalten.

Kochplan erstellen & Einkaufszettel schreiben

Planen Sie, was Sie in der folgenden Woche gerne kochen bzw. essen möchten und schreiben Sie sich danach einen ausführlichen Einkaufszettel für ein bis zwei Wocheneinkäufe. Somit kaufen Sie nicht zu viele Produkte ein und müssen auch nichts wegwerfen.

Es lohnt sich, schon im Voraus einen Blick auf die wöchentlichen Angebote und Aktionen in den Werbeblättern im Briefkasten zu werfen, um bei besonderen Angeboten zuschlagen zu können. Nutzen Sie Gutscheincodes und Rabatte aus – lassen Sie sich aber trotzdem nicht davon beirren und vermeiden Sie Impulskäufe. Einzig erlaubte Impulskäufe sind Waren die wegen kurzer Haltbarkeit nochmals 30% reduziert werden. Sofern Sie diese nicht sofort essen wollen, können Sie diese einfrieren und auch nach Ablauf des Verfalldatums am Tag des Auftauens ohne Sorgen zubereiten.

Nicht hungrig einkaufen gehen

Wichtig ist auch, dass Sie nicht hungrig einkaufen gehen. Die Gefahr ist dabei nämlich sehr hoch, dass Sie vieles im Regal anlacht und die Lebensmittel „von ganz alleine“ in Ihren Einkaufskorb wandern.

Discounter statt Supermarkt

Viele innerstädtisch spezialisierte Supermärkte haben nicht selten teure Preise. Deshalb zahlt es sich aus, bei normalen Supermärkten oder auch Discountern einkaufen zu gehen. Aldi, Lidl & Co. bieten mittlerweile viele verschiedene Produkte an und decken vor allem alle Grundnahrungsmittel sehr gut ab. Hier können Sie im Vergleich zu Supermärkten teilweise bis zu 50% sparen. Klingt nicht schlecht, oder?

Strecken und Bücken lohnt sich

Jetzt ein Tipp für alle gemütlichen Einkäufer: Die meisten Supermärkte und Discounter platzieren die teuersten Produkte immer an derselben Stelle – nämlich direkt auf Augenhöhe. Am bequemsten ist es natürlich, wenn man sich als Kunde nicht bücken oder strecken muss, um an sein gewünschtes Produkt zu kommen. Doch genau das lohnt sich, denn oftmals gibt es günstige Alternativen zu teuren Markenprodukten, bei denen man kaum einen Unterschied schmeckt. Schauen Sie bei Ihrem nächsten Einkauf einmal nach oben und unten – den Unterschied werden Sie an der Kasse schnell merken.

Saisonal & regional kaufen

Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, dass Erdbeeren im Sommer günstiger sind als im Winter. Woran das liegt? Wir sagen’s Ihnen: An der Saison! Informieren Sie sich, welches Gemüse und Obst gerade Saison hat und kaufen Sie ab sofort nur noch saisonal ein. Dabei können Sie einiges an Geld sparen, denn das jeweilige Gemüse oder Obst ist saisonal nicht nur günstiger, sondern schmeckt auch einfach besser.

Außerdem lohnt es sich auch regional einzukaufen. Auf dem Wochenmarkt oder direkt beim Bauern erhalten Sie erntefrische und gesunde Waren, die noch dazu meist günstiger sind als im Supermarkt.

Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verfallsdatum

Nur weil das Mindesthaltbarkeitsdatum eines Lebensmittels überschritten ist, heißt das noch nicht, dass es ungenießbar ist. Viel zu oft werden noch gute Lebensmittel verfrüht weggeworfen. Wichtig zu wissen ist, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum keinesfalls ein Verfalls- oder Ablaufdatum ist. Vertrauen Sie Ihren Sinnen und testen Sie nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums, ob die Lebensmittel schon verdorben oder noch genießbar sind. Bei unbehandelten Fleisch- und Milchprodukten sollten Sie dennoch nach Ablauf des Datums besonders vorsichtig sein.

Leitungswasser trinken

Keine Lust mehr, immer Wasserflaschen zu schleppen? An den meisten Orten in Deutschland ist das Leitungswasser von so hoher Qualität, dass es auch leicht als Trinkwasser genutzt werden kann. Natürlich sollten Sie vorher abklären, ob das Trinkwasser bei Ihnen genießbar ist. Die Webseite Ihres regionalen Wasseranbieters hält dazu stets Informationen bereit.  Sollte dies der Fall sein, können Sie mit einem SodaStream sogar ganz einfach Ihr eigenes Sprudelwasser herstellen, oder sie bleiben doch beim stillen Wasser. Wer es nochmals filtern möchte, kann entsprechende Filterkannen kaufen oder auf den neuesten Trend umsteigen: Wasserhähne mit integrierten Filtern, verschiedenen Sprudelstärken und sogar schon gekochtem Wasser für den Tee!

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